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	<description>Die Schweiz und der schöne Kanton Freiburg</description>
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		<title>Freiburg- historische Kulturdenkmäler auf einem Felssporn</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 17:06:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In einer seit der Steinzeit besiedelten Region wurde im Jahre 1157 Freiburg gegründet. Der Stadtstaat befand sich damals im Besitz der Zähringer, einem Volk, welches zu dem Zeitpunkt von Herzog dem Fünften regiert wurde. Bereits wenige Jahrzehnte später starb das Geschlecht der Zähringer aus. Die Geschichte Freiburgs So kam es, dass Freiburg gegen Ende des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.prd-fribourg.ch/wp-content/uploads/2011/01/Freiburg-Winter.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.prd-fribourg.ch/wp-content/uploads/2011/01/Freiburg-Winter-300x200.jpg" alt="" title="Freiburg, Michael Zimberov - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-26" /></a><strong>In einer seit der Steinzeit besiedelten Region wurde im Jahre 1157 Freiburg gegründet. Der Stadtstaat befand sich damals im Besitz der Zähringer, einem Volk, welches zu dem Zeitpunkt von Herzog dem Fünften regiert wurde. Bereits wenige Jahrzehnte später starb das Geschlecht der Zähringer aus. </strong><span id="more-25"></span></p>
<h2>Die Geschichte Freiburgs</h2>
<p>So kam es, dass Freiburg gegen Ende des 13. Jahrhunderts durch das Haus Habsburg, einer Dynastie, die durch einen Zusammenschluss deutscher Könige und Kaiser entstand, gekauft wurde. Schnell entwickelte sich die Stadt zum regen Zentrum von Handel und Gewerbe. Zu den rentabelsten Handwerken zählten damals die Tuchmacherei und die Gerberei. Der Handel mit den daraus entstandenen Produkten machte Freiburg schon damals in ganz Europa bekannt. Daraufhin konnte das Gebiet Freiburgs immer mehr erweitert werden. Da auch die Schweiz von Gebietskämpfen und daraus resultierenden Kriegen nicht verschont wurde, verloren die Habsburger Freiburg in der Mitte des 15. Jahrhunderts an die Savoyer. Diese Herrschaft hielt nicht lange, sodass Freiburg im Jahre 1478 zur freien Reichsstadt erklärt werden konnte. In den folgenden Jahren gewann das pulsierende Freiburg immer mehr an Gebiet und wurde zu einer reichen Stadt. Der Reichtum hatte zur Folge, dass sich mehr und mehr der begütertsten Geschlechter zusammenschlossen und zu Beginn des 15. Jahrhunderts die Macht in Freiburg ergriffen. Diese in sich geschlossene Oberschicht nannte sich Patriziat. Sehr zum Verdruss des Freiburger Volkes hatte das Patriziat die die komplette Macht über sämtliche Bereiche der Stadt. Sie hatten das Sagen in Bezug auf Wirtschaft, Soziales und Kultur. </p>
<h2>Die Patrizier</h2>
<p>In den zweihundert Jahren Unterdrückung versuchten sich die Freiburger Bürger mehrfach, mit Hilfe von Volksaufständen zu befreien. Immer wieder wurden diese jedoch niedergeschlagen. Das änderte sich erst gegen Ende des 18. Jahrhunderts, als die Schweiz von französischen Truppen belagert wurde. Kurz darauf kapitulieren die Patrizier. Im Jahre 1803 kam es zur Trennung zwischen Kanton und Gemeinde. Bis heute ist Freiburg der Hauptort des Kantons. Nachdem die Patrizier im Jahre 1814 für nicht mal zwei Jahrzehnte eine Renaissance erlebten, erhielt Freiburg ab Mitte des 18. Jahrhunderts eine eigene Verfassung und bekam endlich das freie Wahlrecht für das gesamte Volk zugesprochen. Zur gleichen Zeit schritt der Industrialisierungsprozess mehr und mehr voran. Freiburg wurde an das Eisenbahnnetz angeschlossen und errichtete ein eigenes Industriegebiet. Einige Brauereien, ein Bahnhof und eine der berühmten Schweizer Schokoladenfabriken entstanden in dem Gebiet. Die Infrastruktur von Freiburg Verändertes sich. Es entstanden viele neue Wohnhäuser, um dem Bevölkerungszuwachs der lebhaften Stadt entgegenzukommen. </p>
<h2>Freiburg heute</h2>
<p>Heute hat sich Freiburg von einer Industriestadt zu einer florierenden Dienstleistungsregion entwickelt, in welcher die Bereiche Bildung, Verwaltung und Tourismus dominieren. Freiburg ist ein beliebtes Ziel von Touristen aus aller Welt. Kein Wunder besitzt Freiburg doch den größten zusammenhängenden Altstadtkern Europas. Idyllisch auf einem Felsvorsprung (Sporn) gelegen, lädt er die Menschen zu einem Streifzug durch die Geschichte ein, bei dem zahlreiche historische Bauten von vergangenen Epochen erzählen. Ein Großteil der Gebäude entstammt dem 16. Jahrhundert. Im Mittelpunkt steht dabei das Burgquartier. Reste der alten Stadtmauer konnten erhalten werden, genau wie vierzehn Türme und Bollwerk. Ein Highlight ist dabei die gotische St. Nikolaus Kathedrale, die nur eine von zahlreichen, imposanten Kirchen und Klöstern einer Stadt ist, die seit Jahrhunderten als Kernzentrum des weitverbreiteten Katholizismus gilt. Ein Bummel durch Freiburg ist ein Erlebnis für alle geschichtsinteressierten und kunstliebenden Kulturfreunde.</p>
<p>Foto: Michael Zimberov &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Die Universität Freiburg</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 14:57:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Freiburgs Universität ist zweisprachig und einzigartig in Europa. Die Universität Freiburg wurde im Jahre 1889 gegründet. Die Bewohner der kleinen Stadt verfolgten mit der Errichtung der Universität das ehrgeizige Ziel in einem katholischem Kanton eine bedeutende Bildungseinrichtung entstehen zu lassen, die internationales Flair nach Freiburg bringt und zudem glanzvoll nach Außen erstrahlt. Die Fakultäten Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.prd-fribourg.ch/wp-content/uploads/2011/01/Freiburg-Uni.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.prd-fribourg.ch/wp-content/uploads/2011/01/Freiburg-Uni-300x200.jpg" alt="" title="Fribourguni,Udo Ingber - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-22" /></a> <strong>Freiburgs Universität ist zweisprachig und einzigartig in Europa.<br />
Die Universität Freiburg wurde im Jahre 1889 gegründet. Die Bewohner der kleinen Stadt verfolgten mit der Errichtung der Universität das ehrgeizige Ziel in einem katholischem Kanton eine bedeutende Bildungseinrichtung entstehen zu lassen, die internationales Flair nach Freiburg bringt und zudem glanzvoll nach Außen erstrahlt.</strong><span id="more-21"></span></p>
<h2>Die Fakultäten</h2>
<p>Das ist Freiburg gelungen, denn in den folgenden Jahrzehnten wurde die Universität um zwei weitere große Gebäude erweitert, um der stetig wachsenden Anzahl an Fakultäten und Studenten zu begegnen.<br />
Am bekanntesten ist die Universität Freiburg durch die theologische Fakultät. Die theologische Fakultät der Universität ist eine der größten katholisch-theologischen Fakultäten der Schweiz und in Europa. Sie verfolgt eine langjährige, dominikanische Tradition. Mehr als die Hälfte der Studenten, welche an dieser Fakultät studieren, kommen aus dem Ausland. Viele nehmen an internationalen Austauschprogrammen teil und absolvieren an der Universität Freiburg ihr Auslandssemester. Die theologische Fakultät der Universität Freiburg bietet ein umfassendes Programm an Lehrveranstaltungen und Vorlesungen an. An den Instituten der theologischen Fakultät erfahren die Studenten mehr über antike- mittelalterliche Sprachen. Die Kenntnis dieser alten Sprachen erleichtert ein Verständnis der heiligen Schrift und anderen Überlieferungen. Mit Hilfe von ökumenischen Dialogen können sich die Studierenden mit orthodoxen und reformatorischen Traditionen auseinander setzen.</p>
<h2>Theologie</h2>
<p>Ein einzigartiger Lehrstuhl für Liturgie befasst sich mit der gesamten Vielfalt religiösen Handelns. Dabei bezieht er Gottesdienst, Gestik, Gewänder, Symbole und Rituale in die wissenschaftliche Betrachtung ein und betreibt Ursachenforschung. Sogar mit dem berühmtesten Vertreter der Scholastik Thomas von Aquin befasst sich ein eigener Lehrstuhl. Studenten, welche Lehrveranstaltungen dieses Institutes besuchen erfahren mehr über die revolutionierende Bedeutung des wichtigsten katholischen Theologen aller Zeiten. Auch seiner Deutung der heiligen Schrift sind Lehrveranstaltungen gewidmet. Der wichtige Bezug zur Praxis wird gewährleistet durch das Forschungs- und Dokumentationszentrum für christliche Soziallehre. Die theologische Fakultät der Universität Freiburg legt viel Wert auf die Zusammenarbeit mit anderen Universitäten. Und nicht nur das. Sie bemüht sich mit Hilfe der katholischen Theologie Antworten auf gesellschaftspolitische Fragen zu geben. Studenten aus der ganzen Welt kommen nach Freiburg, um an der in dieser Form einmaligen theologisch- katholischen Fakultät zu studieren.  </p>
<h2>Bilinguale Vorlesungen</h2>
<p>Von großer Bedeutung ist dabei der multikulturelle Dialog. Dieser ist gewährleistet,  weil die Universtät Freiburg zur verschwindend geringen Zahl mehrsprachiger Universitäten Europas zählt. Die Studiengänge werden in deutscher und französischer Sprache angeboten. Das Verhältnis zwischen der in deutscher oder französischer Sprache Studierenden in dabei ausgewogen. Von den Studierenden entstammt die Hälfte aus der deutschsprachigen Schweiz oder dem deutschsprachigem Ausland. Mehr als ein weiteres Drittel ist französischsprachiger Herkunft. Der Rest verteilt sich auf italienisch sprachige Regionen. In den vergangenen Jahren konnte die Universität Freiburg die Studentenzahlen verdoppeln.  Das liegt nicht nur allein an der internationalen Ausrichtung der Universität und der europaweit einmalig komplexen Fakultät für Theologie. </p>
<h2>Sprache und Schriften</h2>
<p>Die Studenten der Universität Freiburg können an weiteren Fakultäten ein umfangreiches Wissen erwerben. So bietet die Philosophische Fakultät der Universität vertiefte Studien im Hinblick auf Klassiker der Philosophie an. Da viele berühmte Philosophen der Geschichte französischsprachiger Herkunft waren, kann das Studium der Schriften in der Originalsprache erfolgen. Die Universität Freiburg verfügt zudem über eine rechtswissenschaftliche, wirtschafts-und sozialwissenschaftliche und eine mathematisch- naturwissenschaftliche Fakultät. Dabei spricht es für sich, dass die Universität Freiburg auf eine ganze Reihe berühmter Persönlichkeiten aus Theologie, Politik, Wirtschaft und Recht zurückblicken kann, die hier ihren Abschluss erwarben. </p>
<p>Foto: Udo Ingber &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Freiburg und weitere Schweizer Kantone</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 08:55:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Außer dem Kanton Freiburg, der sich sowohl flächenmäßig, als auch in wirtschaftlicher Hinsicht im Mittelfeld bewegt, gibt es in der Schweiz noch 25 weitere Kantone. Freiburg ist in sieben Bezirke unterteilt. Auch alle anderen Kantone werden in Bezirke unterteilt. Die Untereinheiten der Bezirke bilden die Städte und Gemeinden. Die Kantone Genau wie in Freiburg werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.prd-fribourg.ch/wp-content/uploads/2011/01/Freiburg-Kirche.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.prd-fribourg.ch/wp-content/uploads/2011/01/Freiburg-Kirche-300x199.jpg" alt="" title="Freiburg - Stühlinger Kirche, Stefan Merkle - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-35" /></a><strong>Außer dem Kanton Freiburg, der sich sowohl flächenmäßig, als auch in wirtschaftlicher Hinsicht im Mittelfeld bewegt, gibt es in der Schweiz noch 25 weitere Kantone. Freiburg ist in sieben Bezirke unterteilt. Auch alle anderen Kantone werden in Bezirke unterteilt. Die Untereinheiten der Bezirke bilden die Städte und Gemeinden. </strong><span id="more-33"></span></p>
<h2>Die Kantone</h2>
<p>Genau wie in Freiburg werden auch in den anderen Kantonen zum Teil mehrere Sprachen gesprochen. Neben Deutsch sind Französisch, Italienisch und Rätoromanisch geläufige Sprachen in der Schweiz. Außer den Unterschieden in der Sprachdifferenzierung gibt es zahlreiche weitere Merkmale, welche die einzelnen Kantone voneinander unterscheiden. Flächenmäßig ist Graubünden mit 7105 qkm der Spitzenreiter. Basel-Stadt ist mit nur 37qkm der kleinste Kanton. Die ersten Schweizer Kantone formierten sich im 13. Jahrhundert. Im Jahre 1291 wurde Uri gegründet. Damit ist der in der Zentralschweiz gelegene Kanton der Älteste seiner Art. Der Kanton Jura hat sich erst im Jahre 1974 von Bern abgespalten und ist damit der Jüngste Kanton. Hier wird ersichtlich, dass die Struktur der Kantone keinesfalls unveränderbar feststeht. Es können jederzeit neue Kantone durch Abspaltung entstehen. Die Anzahl der Kantone kann sich aber auch verringern. Das geschieht, wenn sich Kantone zusammenschließen. Entscheidend für solche Veränderungen ist der Wille der Schweizer Bürger. </p>
<h2>Die Finanzierung</h2>
<p>Zwischen den Kantonen gibt es auch Unterschiede hinsichtlich der Infrastruktur. Es gibt pulsierende Kantone, mit einem hohen Wirtschaftaufkommen, einer Menge kultureller Highlights und einem nie endendem Touristenstrom. Dem gegenüber stehen Kantone, welche nur aus einigen wenigen kleinen Gemeinden bestehen. Ansonsten bestimmen Berge, Täler, Wälder und Wiesen das Landschaftsbild. Einer dieser Kantone ist Uri. Es ist logisch, dass Kantone wie Uri über geringere finanzielle Mittel verfügen, als beispielsweise Schwyz oder Appenzell Ausserrhoden. Ungefähr die Hälfte der 26 Kantone ist allein nicht lebensfähig. Die Lösung für diese Unterschiede liegt im nationalen Finanzausgleich. Dieser Fond sorgt dafür, dass die Gelder, welche sich beispielsweise aus Steuereinnahmen zusammensetzen, gleichmäßig auf alle Kantone verteilt werden. Ansonsten agiert jeder Kanton unabhängig von den anderen. Seit 1848 gelten die Kantone als Schweizer Eidgenossenschaft. Jeder Kanton hat eine eigene Verfassung, Exekutive, Legislative, Judikative und Administrative. Der politische Wille wird von den Schweizer Bürgern gebildet und basiert auf Kompromissen. Das geht bei der kleinsten Gemeinde los, über die einzelnen Kantone bis hin zum Parlament. Die direkte Demokratie der Schweiz gilt weltweit als Vorbild. Die meisten Volksentscheide finden in der Schweiz statt. So kommt es, dass selbst Beschlüsse, die in der Bundesversammlung gefasst wurden, gekippt werden können, wenn mindestens 100.000 Schweizer dagegen sind. </p>
<h2>Bildung und Kultur</h2>
<p>Die Eigenständigkeit der Kantone zeigt sich auch in Bildung und Kultur. Ungewöhnlich ist, dass sogar die Einkommenssteuersätze von den Kantonen selbst festgelegt werden können. Jeder Schweizer ist stolz auf seinen Kanton. Liebevoll werden Sitten, Bräuche und Traditionen gepflegt. Sogar die kulinarischen Spezialitäten sind von Kanton zu Kanton verschieden. Deshalb ist die Frage, welcher der Schweizer Kantone eigentlich der Schönste ist, nicht einfach zu beantworten. Ist es Graubünden, der neben der größten Fläche auch die meisten Sonnentage, einige Viertausender und Touristenmagnete wir St. Moritz besitzt? Oder ist es doch Freiburg mit seinen mittelalterlichen Städten, Burgen, Schlössern und attraktiven Naherholungsgebieten? Es kann keine Antwort geben, denn jeder Kanton hat seinen eigenen, einzigartigen Reiz.</p>
<p>Foto: Stefan Merkle &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Freiburg, ein aufstrebender Kanton mit beeindruckenden Kulturschätzen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 15:00:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Kanton Freiburg befindet sich in der Westschweiz. Die Hauptsprache des Kantons ist französisch. Ein knappes Drittel der Einwohner spricht deutsch und ein verschwindend geringer Prozentsatz italienisch. Der Kanton Freiburg setzt sich aus 176 Gemeinden und sieben Bezirken zusammen. Er verzeichnet das stärkste Bevölkerungswachstum aller Schweizer Kantone. Gelebte Geschichte Das liegt nicht zuletzt an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.prd-fribourg.ch/wp-content/uploads/2011/01/Freiburg-Breisgau.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.prd-fribourg.ch/wp-content/uploads/2011/01/Freiburg-Breisgau-225x300.jpg" alt="" title="freiburg im breisgau,  reises - Fotolia" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-30" /></a><strong>Der Kanton Freiburg befindet sich in der Westschweiz. Die Hauptsprache des Kantons ist französisch. Ein knappes Drittel der Einwohner spricht deutsch und ein verschwindend geringer Prozentsatz italienisch. Der Kanton Freiburg setzt sich aus 176 Gemeinden und sieben Bezirken zusammen. Er verzeichnet das stärkste Bevölkerungswachstum aller Schweizer Kantone. </strong><span id="more-29"></span></p>
<h2>Gelebte Geschichte</h2>
<p>Das liegt nicht zuletzt an der steigenden Wirtschaftskraft. Während Landwirtschaft, neben dem Tourismus immer noch der bedeutendste Wirtschaftszweig ist, konnte die Lebensmittel-, Maschinen-,  und Metallindustrie stark zulegen. Die Hauptstadt und gleichzeitig auch größte Stadt des Kantons ist Freiburg, eine Stadt die weltweit als Universitäts- und Kunststadt bekannt ist. Freiburg besitzt eine der am Besten erhaltenen und zudem noch zusammenhängenden Altstädte Europas, die sich zudem auf einem Felssporn befindet und idyllisch von der Saane umflossen wird. Gotische Bauten aus dem 16. Jahrhundert machen jeden Stadtbummel zum Erlebnis. Die Kathedrale St. Nikolaus zieht Touristen aus der ganzen Welt an. Gelebte Geschichte finden Besucher auch bei der Freiburger Standseilbahn. Sie ist eine der letzten Standseilbahnen, die traditionell mit Wasserballast angetrieben wird. In der Nähe des Städtchens Freiburg befinden sich mehrere Naherholungsgebiete. Der attraktive Kanton Freiburg verbindet die Moderne, historische Altstädte, Schlösser und Burgen mit reizvollen Naherholungsgebieten, die sich inmitten des einzigartigen Alpenpanoramas befinden.</p>
<h2>Viel Wasser in Freiburg</h2>
<p>Neben dem Perolles-See, der sich am Fuße von Freiburg befindet, ist der Greyzersee, als größter Stausee der Schweiz, ein beliebtes Ausflugsziel. Die Insel Ogoz mit Schlossruine und Kapelle wird gern zum Verweilen genutzt. In den Freiburger Voralpen lockt das ungewöhnlich dunkle Wasser des Schwarzsees zahlreiche Besucher in den beliebten Ferienort. Die natürliche Umgebung eignet sich im Sommer prima für Wanderungen, während sich die Region in der kalten Jahreszeit zu einem beliebten Wintersportzentrum verwandelt. Wassersportler kommen in Estratravayer-le-Lac auf ihre Kosten. Am Neuenburgersee befindet sich das modernste Wassersportgebiet der Schweiz.</p>
<h2>Bulle</h2>
<p>Die zweitgrößte Stadt des Kantons Freiburg ist Bulle. Auch Bulle besitzt eine sehenswerte, geschichtsträchtige Altstadt. Zwischen Bulle und Montbovon verkehrt der historische Fondue- Zug. Diese Eisenbahn ist ein fahrendes Restaurant, in dem die Fahrgäste traditionelle Schweizer Spezialitäten genießen können.</p>
<h2>Greyerz</h2>
<p>Unweit der Stadt Bulle, auf einem Hügel, findet man Greyerz, ein mittelalterliches Dorf, bei dem sogar die Stadtmauer aus dem 15. Jahrhundert noch unversehrt ist. Auf der Marktgasse, der einzigen Straße des Ortes, stehen schöne Häuser, die zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert erbaut worden sind. Das Grafenschloss von Greyerz beherbergt Schätze, die von achthundert Jahren Kultur erzählen.</p>
<h2>Romont</h2>
<p>Das Handwerk der Glasmalerei machte das Freiburger Örtchen Romont bekannt. Das gleichnamige historische Schloss wird gern von Touristen besucht. Außerdem erinnern edle Bürgerhäuser aus dem 17., 18., und 19. Jahrhundert an die zweihundert Jahre währende Herrschaft des Patriziats. </p>
<h2>Broye</h2>
<p>Im Freiburger Bezirk Broye machte sich das winzige Örtchen Gletterens einen Namen. Hier wurde in den neunziger Jahren das prähistorische Village Lacustre errichtet. In diesem Pfahlbaudorf kann die Lebensweise neolithischer Bauern nachempfunden werden.</p>
<h2>Murtan</h2>
<p>Die Sprachgrenze des Kantons wird durch Murtan markiert, einem Ort, der sich ganz im Norden befindet. Murtan macht eine Zeitreise durch die Geschichte des Kantons komplett. Der rechteckige Grundriss der Stadt geht noch auf die Zähringer zurück, das Volk, welches Freiburg einst gründete. Die Ringmauer der Stadt aus dem Jahre 1238 ist ebenfalls sehr gut erhalten, genau wie die Bauwerke der Altstadt, welche aus der Barockzeit stammen. </p>
<p>Foto:  reises &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Tourismus Freiburg</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 16:13:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Freiburg erwartet seine Besucher gut gerüstet! Freiburg in der Schweiz ist viele Gäste gewohnt. Zumal die Universitätsstadt Zulauf vieler Studenten hat, die aus allen Ländern kommen. Tourismus wird groß geschrieben, hat die mittelalterliche Stadt einiges zu bieten. Wer gerne in einem gemütlichen Cafe sitzt, umgeben von historischen Fassaden und alten Brunnen, ist hier genau richtig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.prd-fribourg.ch/wp-content/uploads/2011/01/Schweiz_Innenstadt.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.prd-fribourg.ch/wp-content/uploads/2011/01/Schweiz_Innenstadt-300x200.jpg" alt="" title="schweizerfahnen, Philippe Wiget - photophil.ch - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-14" /></a><strong>Freiburg erwartet seine Besucher gut gerüstet! Freiburg in der Schweiz ist viele Gäste gewohnt. Zumal die Universitätsstadt Zulauf vieler Studenten hat, die aus allen Ländern kommen. Tourismus wird groß geschrieben, hat die mittelalterliche Stadt einiges zu bieten. Wer gerne in einem gemütlichen Cafe sitzt, umgeben von historischen Fassaden und alten Brunnen, ist hier genau richtig. </strong><span id="more-13"></span></p>
<h2>Kirchen</h2>
<p>Die Altstadt von Freiburg versprüht einen ganz besonderen Charme. Auf einem 40 Meter hohen Felsvorsprung findet man diese größte zusammenhängende Ansammlung von mittelalterlichen Gebäuden, die Europa zu bieten hat. Kirchenliebhaber werden in Freiburg genügend Objekte zum Bestaunen finden. Die meisten Besucher lockt die Kathedrale St. Nikolaus in der Altstadt an. Die wunderbare Fassade ist schon von weitem sichtbar. Der Gotikbau wurde zwischen 1283 und 1490 erschaffen. Die leuchtenden Jugendstil Kirchenfenster und das Hauptportal mit der Nachbildung des „Jüngsten Gerichts“ sind einmalig.<br />
In Pèrolles gibt es das Naturhistorische Museum, das 1873 gegründet wurde, zu bestaunen. Es ist in der Universität Freiburg untergebracht und beherbergt einzigartige Ausstellungsstücke. Abgesehen von einigen Dauerausstellungen, gibt es öfter Sonderausstellungen, durch die das Museum immer wieder mit Neuheiten aufwarten kann.</p>
<h2>Kunst und Kultur</h2>
<p>Ebenso hat Freiburg einiges an Kultur zu bieten. Die Freiburger Oper begeistert jede Woche ihre Zuschauer mit anspruchsvollen Darbietungen. Für ausgelassenere Feste ist die „Bolze Fasnacht“, die in historischer Umgebung in den Straßen der Altstadt stattfindet, die bessere Option. Jedes Jahr finden in Freiburg die Internationalen Filmfestivals statt. Die hier gezeigten Filme aus Lateinamerika, Afrika und Asien sind ein Beitrag Freiburgs zur Erhaltung der Filmkunst und der kulturellen Vielfalt. Sind die Freiburger doch durch die Universität ein turbulentes, multikulturelles Leben gewohnt.<br />
Noch ein Highlight im kulturellen Jahreskalender von Freiburg ist das alljährliche Belluard Bollwerk Kunstfestival. An historischer Stätte, nämlich am Bollwerk, begeistern die Besucher Künstler aus aller Welt. Dieses Bollwerk ist eine Festungsanlage aus dem 15. Jahrhundert. Sehr beliebt unter Schleckermäulern ist die Schokoladenfabrik Chocolat Villars, die seit 109 Jahren die besten Schokoträume der Schweiz herstellt. In dem, an der Fabrik angegliederten Teeraum, sind die Produkte sofort zu genießen oder zu kaufen. </p>
<h2>Sehenswürdigkeiten</h2>
<p>Wer in Freiburg seinen Urlaub verlebt, der sollte unbedingt mit der alten Standseilbahn fahren. Bereits 1899 in Betrieb genommen, transportiert sie auch heute noch die Menschen von der Unterstadt in das Stadtzentrum. Von den Einheimischen liebevoll „Funi“ genannt, ist sie doch einzigartig, da der Antrieb dieser mittelalterlichen Bahn mit den Abwässern der Stadt geschieht.<br />
Aber nicht nur die Stadt Freiburg, auch das Umland bietet jede Menge für den Touristen. Die Sternwarte in Alterswil entführt den Besucher in ferne Galaxien und Milchstraßen. Zwar sind es gute zwei Stunden Fahrtzeit, dennoch lohnt es sich. Nicht ganz so weit entfernt liegt das kleine mittelalterliche Städtchen Gruyères. Nur eine halbe Stunde entfernt erblickt man auf einem kleinen Hügel den romantischen Ort. In der dort ansässigen Schaukäserei erfährt man alles über die Herstellung des gleichnamigen würzigen Käses. Naturfreunde erleben einen abenteuerlichen Wandertag entlang des Jaunbachs, durch tiefe Schluchten und bis zur Staumauer von Montsalvens. Am Ortsausgang von Broc beginnt die Wanderung über Felsgalerien und alten Holzbrücken. In Sachen Unterkünfte ist Freiburg bestens gerüstet. Über gute Hotels, Ferienwohnungen, Chalets oder Jugendherbergen, Freiburg bietet seinen Besuchern Unterkünfte für jeden Geldbeutel. </p>
<p>Foto: Philippe Wiget &#8211; photophil.ch &#8211; Fotolia<br />
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		<title>Sehenswürdigkeiten in Freiburg</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freiburger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freiburg, gelegen in der schönen Schweiz ist immer eine Reise wert. Um Sprachschwierigkeiten braucht man sich keine Sorgen zu machen, man spricht deutsch und französisch. An Sehenswürdigkeiten mangelt es Freiburg nicht, zeugen doch zahlreiche mittelalterliche Fassaden und Gebäude von einer reichhaltigen Kultur. Überreste der kilometerlangen Mauer, die einstmals Freiburg vor Angriffen schützte, sind heute noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.prd-fribourg.ch/wp-content/uploads/2011/01/Freiburg.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.prd-fribourg.ch/wp-content/uploads/2011/01/Freiburg-200x300.jpg" alt="" title="Hahnentuerme, ernstboese - Fotolia" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-18" /></a><strong>Freiburg, gelegen in der schönen Schweiz ist immer eine Reise wert. Um Sprachschwierigkeiten braucht man sich keine Sorgen zu machen, man spricht deutsch und französisch. An Sehenswürdigkeiten mangelt es Freiburg nicht, zeugen doch zahlreiche mittelalterliche Fassaden und Gebäude von einer reichhaltigen Kultur. Überreste der kilometerlangen Mauer, die einstmals Freiburg vor Angriffen schützte, sind heute noch zu bewundern.</strong><span id="more-17"></span></p>
<h2>Schauen und Staunen in Freiburg</h2>
<p>Auch etliche Türme und ein großes Bollwerk sind noch erhalten geblieben. Sehenswert und unvergesslich ist ein Besuch der Altstadt. Auf einem Felsvorsprung gelegen und von drei Seiten von der Saane umflossen, entrückt sie den Besucher in eine andere Zeit. 40 Meter ragt dieser Felsvorsprung am Ufer des Flusses hoch. Kleine, romantische Brücken überqueren die Saane und verbinden die einzelnen Stadtteile. Zumeist gotische Häuser aus dem 15. Jahrhundert, gebaut aus dem dort befindlichen Molassesandstein, prägen das Bild der Altstadt. Das herausragendste Gebäude ist die Kathedrale St. Nikolaus. Das Hauptportal mit der Darstellung des „Jüngsten Gerichts“ verschlägt einem den Atem. Und wem die 368 Stufen des 74 Meter hohen Glockenturmes nicht zu viel sind, dem erwartet ein unvergesslicher Anblick über die Stadt Freiburg und Umgebung. Wenn man die Kathedrale verlässt, wird der Blick frei für die Kirche „Notre Dame“, die aus dem 12. Jahrhundert stammt. Sie wird auch Liebfrauenkirche genannt. Gleich dahinter steht die Franziskanerkirche Eglise des Cordeliers, die Ende des 13. Jahrhunderts erbaut wurde. </p>
<h2>Die religiöse Geschichte</h2>
<p>Die religiöse Geschichte spielte schon immer eine wichtige Rolle in Freiburg. Wen verwundert es dann, dass der Jakobsweg durch Freiburg führt. Vom Ausgangspunkt St. Bartholomäus führt der Weg zum mittelalterlichen Roten Turm, vorbei am Katzenturm, an ehemaligen Gasthäusern für Pilger, an romantischen Gassen und alten Kirchen vorbei. Im Ratzèhof, erbaut im Renaissancestil, ist heute das Museum für Kunst und Geschichte untergebracht. Ganz in der Nähe finden Kunstbegeisterte im Espace Jean Tinguely die Werke des Ehepaars Tinguely. Bewegliche Kunst des 20. Jahrhunderts wird hier dargestellt. Ein Erlebnis der besonderen Art ist die Fahrt mit der „Funiculaire“. Diese Standseilbahn stammt aus dem Jahre 1899 und befördert seither die Bewohner und Touristen von der Unterstadt in das Stadtzentrum. Einmalig in seiner Funktion, es wird mit den Abwässern der Stadt betrieben, wurde es in das Verzeichnis der nationalen Kulturgüter aufgenommen. Die Universität Freiburg beherbergt das Naturhistorische Museum für Erdkunde und Biologie und zeigt einzigartige Ausstellungsstücke. Ebenso befindet sich im Gelände der Universität der Botanische Garten Er dient in erster Linie Lehr- und Forschungszwecken. Für interessierte Besucher werden Führungen durchgeführt.</p>
<h2>Gruyères</h2>
<p>Aber nicht nur die Stadt Freiburg, auch das Umland bietet viele Attraktionen. Die historische Stadt Gruyères entspringt ebenfalls aus dem Mittelalter. Ein kleines Schlösschen aus dem 13. Jahrhundert, hoch oben auf einem Hügel, springt dem Besucher sofort ins Auge. Was einstmals eine Grafenresidenz war, ist heute ein Museum für die regionale Kultur, Geschichte und Architektur. Vielleicht bewahrt das kleine Städtchen Gruyères seinen Charme dadurch, dass es verkehrsfrei ist. Seit 2009 ist im Stadtkern ein tibetisches Museum zu bewundern. In aller Welt bekannt wurde Gruyères durch den gleichnamigen, würzigen Käse. Am Fuße des Schlosshügels kann man den Käse riechen und schmecken. In der Schaukäserei Maison du Gruyère erfährt man alles, wie dieser Käse hergestellt wird.</p>
<p>Foto: ernstboese &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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		<title>Freiburg – ein Spagat zwischen Mittelalter und Moderne</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 17:17:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freiburger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das 15. Jahrhundert prägt die Stadt Freiburg in der schönen Schweiz. Sie ist eine der interessantesten mittelalterlichen Städte, die es zu bestaunen gibt. Das Üechtland ist die Heimat des romantischen Fribourgs, wie es von den französischen Schweizern genannt wird. Es ist nahezu ein Wunder, dass eine Vielzahl der gotischen Fassaden bis heute erhalten geblieben sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.prd-fribourg.ch/wp-content/uploads/2011/01/Freiburg-Schweiz.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.prd-fribourg.ch/wp-content/uploads/2011/01/Freiburg-Schweiz-300x200.jpg" alt="" title="Freiburg, ariwari - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-10" /></a><strong>Das 15. Jahrhundert prägt die Stadt Freiburg in der schönen Schweiz. Sie ist eine der interessantesten mittelalterlichen Städte, die es zu bestaunen gibt. Das Üechtland ist die Heimat des romantischen Fribourgs, wie es von den französischen Schweizern genannt wird. Es ist nahezu ein Wunder, dass eine Vielzahl der gotischen Fassaden bis heute erhalten geblieben sind.</strong><span id="more-8"></span></p>
<h2<Die Altstadt</h2>
<p>Am ursprünglichsten ist die Altstadt von Freiburg, sie wird auch Unterstadt von den Einheimischen genannt. Hier überqueren romantische Holz- und Steinbrücken die Saane, die die Stadt von drei Seiten aus umfließt. In der Altstadt spricht man auch eine eigene Sprache und die eigene Kultur wird bestens gepflegt, genannt das „Bolze“. Diese besondere Sprache vermischt sich in einem Dialekt aus Französisch und Deutsch. Ihre Kultur äußerst sich am markantesten in der „Bolze Fasnacht“. Die alten Brücken, Brunnen und Klöster bieten eine ideale historische Kulisse für die Freiburger Fasnacht. Das wohl höchste und bedeutendste Gebäude der Altstadt ist die Kathedrale St. Nikolaus. Im gotischen Stil erbaut, ist es das Schmuckstück der Stadt Freiburg. Besteigt man den 74 Meter hohen Glockenturm, offenbart sich dem Besucher ein atemberaubender Blick über die Stadt und die Umgebung. 368 Stufen sind zu bewältigen, wenn man sich diesen Anblick nicht entgehen lassen will. Die Darstellung des Jüngsten Gerichts wird in einem Basrelief effektvoll am Hauptportal in Szene gesetzt. Europa besitzt hier eine einzigartige Sammlung von Jugendstil Kirchenfenstern, die den Charme dieser Kathedrale noch unterstreichen. Auf den Orgeln spielten schon in vergangenen Zeiten Anton Bruckner und Franz Liszt ihre Werke.</p>
<h2>Tradition</h2>
<p>Die Stadt Freiburg schaut auf eine lange Tradition zurück. Bereits im Jahre 1157 wurde der Ort von den Zähringer Herzögen gegründet. Moderne und Altertum gehen seither Hand in Hand. Mit viel Charme meistert diese Stadt den Spagat zwischen Vergangenheit und der Neuzeit. So ist es nicht verwunderlich, dass der Jakobsweg auch durch Freiburg führt. Durch die gefestigten religiösen Traditionen kann der Pilger in Freiburg und im Kanton Freiburg viele Kirchen, kleine Kapellen und Reliquien bewundern.Höhenunterschiede sind in Freiburg kein Thema. Eine Standseilbahn, die 1899 erbaut wurde, verbindet heute noch die Neustadt mit dem Stadtzentrum. Von den Einheimischen wird sie „Funi“ genannt. Betrieben wird diese Seilbahn mit den Abwässern der Stadt.</p>
<h2>Die Neustadt</h2>
<p>Betritt man die Neustadt so erwartet den Besucher keineswegs eine moderne Stadtfassade. Schmale, hohe Häuser, die sich an steilen Straßen entlang winden, mit einem Hauch von südländischen Flair, passt sie sich der Altstadt an. Die kleinen Antiquitätenläden, Studentencafes und Boutiquen laden zum Bummeln und Entspannen ein. In den Restaurants wird einheimische, aber auch ausländische Küche mit viel Liebe zubereitet. Für Schleckkatzen ist Freiburg das ideale Terrain. Schokoladenherstellung vom Feinsten betreibt seit 109 Jahren die Cholocat Villars. Hier kann man im Fabrikverkauf die beste Schokolade der Schweiz kaufen. Genießer können im kleinen Teeladen die vielerlei verschiedenen Sorten von Milchschokolade sofort verspeisen. Freiburg ist eine Universitätsstadt und bringt dadurch sehr viel Leben und multikulturelle Facetten zum Vorschein. Mittelalterlich, aber keineswegs verschlafen, zieht sie viele Besucher an. Das seit 1999 erbaute Messe- und Kongresszentrum in Freiburg sorgt zudem für große Besucherzahlen. Und die Kultur kommt auch nicht zu kurz. Zahlreiche Festivals sorgen in dieser Stadt immer wieder für Spaß und gute Laune.</p>
<p>Foto:  ariwari &#8211; Fotolia<strong>Ähnliche Berichte:</strong>
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